

Was wir hier machen (und warum…)
Eigentlich fing alles mit einer ziemlich einfachen Idee an:
Denis wollte schon als Jugendlicher ein Rezeptbuch schreiben.
Damals noch ganz klassisch — mit Omas Rezepten, handgeschriebenen Notizen und der festen Überzeugung, dass man damit irgendwann mal die Welt ein kleines bisschen besser machen kann. Zusammen mit seinem besten Freund, Maximilian, wurde geplant, gesammelt und geträumt.
Dann kam… das Leben dazwischen.
Freundinnen. Jobs. Familie. Erwachsene Dinge eben. 😄
Die Idee blieb trotzdem immer irgendwo im Hintergrund. Wie ein Lieblingsrezept, das man nie vergisst.
Als sich Denis und seine Lebenspartnerin, Beatrice, kennengelernt haben, wurde daraus plötzlich mehr. Viel mehr. Denn schnell haben sie es gewusst:
Eigentlich braucht man nicht nur Rezepte fürs Essen. Sondern auch fürs Leben.
Für Alltag. Beziehungen. Familie. Gesundheit. Kreativität. Chaos. Glück. Und manchmal einfach dafür, wie man einen stressigen Tag überlebt ohne jemanden anzuschreien. 😉
Und genau daraus ist dieses Konzept entstanden.
Ein Ort voller Ideen, Erfahrungen, Tipps, Gedanken und kleiner Helfer fürs echte Leben. Nicht perfekt. Nicht geschniegelt. Sondern ehrlich, leicht, manchmal chaotisch — aber immer mit Herz.
Das Schönste daran:
Hier dürfen nach und nach Menschen dazukommen, die wirklich Ahnung von ihrem Bereich haben. Menschen, die ihr Wissen teilen möchten, ohne kompliziert zu sein. Spezialisten mit Persönlichkeit statt erhobenem Zeigefinger.
Denn wir glauben:
Das beste Wissen ist das, das man erlebt, gerne liest, versteht und am liebsten direkt weitererzählt.
Also… willkommen bei unseren Rezepten fürs Leben. 🧡

Schön, dass du da bist!
Wir sind eine Familie & Freundeskreis mit vielen Meinungen, wilden Ideen, offenen Herzen und noch mehr Gesprächen beim Kaffee.
Irgendwann dachten wir uns: Warum teilen wir das alles nicht? Die Geschichten, Gedanken, Tipps, Aha-Momente und auch das, was einfach mal gesagt werden muss.
So entstand „Rezepte fürs Leben“ – eine Plattform für ehrliches, alltagstaugliches, manchmal unbequemes, aber immer liebevoll gemeintes Wissen rund ums Leben.
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Hier finden wir unsere Inspiration!
Warum du dich immer wieder in die Falschen verliebst
- Es gibt vier Bindungstypen – und fast jeder von uns erkennt sich in einem davon wieder: sicher, ängstlich, vermeidend oder irgendwie dazwischen.
- Im Liebesleben haben sie Auswirkungen – zum Beispiel erkennbar daran, wie du mit Nähe, Streit oder Rückzug umgehst.
- Vieles kommt aus der Kindheit – das, was wir früh über Liebe, Sicherheit und Nähe gelernt haben, prägt heute oft unbewusst, wie wir lieben.
- Deshalb landen wir oft im selben Drama – es ist wie ein altes Beziehungsskript, das wir immer wieder abspielen, nur mit anderen Gesichtern.
- Aber das kann sich ändern – wenn du verstehst, wie dein Muster funktioniert, kannst du neue, gesunde Verbindungen aufbauen, die sich echt gut anfühlen.
Zwischen Nähe und Distanz
Boundaries sind im Prinzip die emotionalen, mentalen und physischen Grenzen, die definieren, wo du aufhörst und jemand anderes anfängt. Klingt einfach, kann sich in der Praxis aber so anfühlen als würde man das Meer teilen wollen.
Und nein: Grenzen sind keine Mauern, keine Abweisung, keine Ego-Nummer. Sondern Schutzräume. Selbstachtung in Aktion. Die Ansage: „Ich bin bereit, mit dir in Beziehung zu sein – aber nicht auf Kosten von mir selbst.“




























